Spezifische Immun­therapie (Hyposen­sibilisierung)

Die spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) stellt derzeit die einzige ursächliche Behandlungsform von Allergien dar, die durch Pollen, Hausstaubmilben, Bienen- oder Wespengift ausgelöst werden. Dabei werden die allergiesauslösenden Substanzen dem Körper in regelmäßigen Abständen zugeführt, wodurch der Körper eine Toleranz gegenüber dem Allergen entwickelt. Bei konsequenter Durchführung wirkt die Behandlung sehr zuverlässig. Die Dauer beträgt mindestens 3 Jahre, in Einzelfällen länger.

Subkutane Hyposensibilisierun


Das Allergen wird hierbei mit einer feinen Nadel in den Oberarm gespritzt. Im Anschluss muss der Patient 30 Minuten zur Überwachung in der Praxis bleiben, da in seltenen Fällen -meist direkt nach der Injektion- Nebenwirkungen auftreten können. Meist kommt es anfangs zu einer leichten Schwellung an der Einstichstelle. Diese wird während de Wartezeit gekühlt. Ist die Erhaltungsdosis erreicht, wird die subkutane Hyposensibilisierung alle 4 Wochen durchgeführt. Ein Therapieerfolg stellt sich nur bei regelmäßiger Behandlung ein.

Sublinguale Hyposensibilisierung


Das Allergen wird hierbei in Form von Tropfen oder Tabletten unter die Zunge appliziert. Die erste Einnahme erfolgt in der Praxis unter ärztlicher Aufsicht. Damit wird sichergestellt, dass das Medikament korrekt eingenommen und vertragen wird. Auch hier ist die konsequente Einnahme entscheidend für den Therapieerfolg.

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